Über mich

Mario Habegger

Warum Design

Zeichnen oder malen konnte ich nie besonders gut – das Talent und die ruhige Hand dafür haben mir gefehlt, auch wenn ich es mir gewünscht hätte. Ideen hatte ich trotzdem schon immer mehr als genug. Was im Kopf kristallklar war, blieb auf dem Papier oft unsichtbar.

Der Computer hat mir genau das ermöglicht: Ideen so umzusetzen, wie ich sie im Kopf hatte – präzise, kontrolliert, ohne dass die Hand dabei im Weg steht. Genau das mache ich heute.

Mein Weg

Als Zimmermann auf der Baustelle machten meine Knie irgendwann nicht mehr mit. Ich stand vor der Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Design wollte ich machen – nur die genaue Richtung war noch offen. Eine Ausbildung als Polygraph stand ganz oben auf der Liste, liess sich finanziell aber nicht stemmen. Also habe ich mich für den Technischen Kaufmann entschieden.

Im Nachhinein war das nicht der direkteste Weg. Aber er hat mich genau dorthin gebracht, wo alles seinen Anfang nahm.

Festführer des Jodlerklub Trub, 50-Jahre-Jubiläum 2018
Damit fing alles an …

Wie ich arbeite

Während der Ausbildung habe ich in einem kleinen Betrieb die Verantwortung für Werbung und Messeauftritte übernommen. Zum ersten Mal konnte ich meine Ideen wirklich umsetzen – und merkte sofort: genau das ist es.

Ich arbeite direkt und ohne Umwege. Was ich liefere, soll funktionieren und gut aussehen. Ich mache kein Geheimnis aus meiner Arbeitsweise und mir ist bewusst, dass das Thema KI in der Branche sehr umstritten ist. Ich glaube aber, dass es falsch wäre, sich vor neuen Technologien zu verschliessen, und so setze ich sie gezielt ein, etwa um Szenerien für Konzeptideen zu erstellen oder Promobilder für fiktive Marken in meinem Portfolio zu generieren. Die eigentliche Arbeit – wie ein Design aussehen und wirken soll – ist und bleibt allein bei mir.

Meine Haltung

Ich liefere nur, was ich selbst auch vertreten kann. Hass, Ausgrenzung oder Diskriminierung haben in meinen Arbeiten keinen Platz.

Heute

Mit einem Adobe-Studentenabo fingen die ersten ernsthaften Gehversuche in Illustrator und InDesign an. Im Jodlerklub durfte ich früh erste eigene Projekte realisieren und dabei lernen, was am Ende wirklich zählt.

Die Leidenschaft war längst da. Was fehlte, war der letzte Schritt. Den habe ich jetzt gemacht.

Mario Habegger, Habegger Design

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